Dienstunfall und private Krankenversicherung




« Krankenversicherung der Bundesbahnbeamten    •    Gehaltsreduzierung unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze »

Dienstunfall und private Krankenversicherung

Beitragvon Toni8910 » 27.01.2012, 13:21

Hi zusammen,

ich hatte an meinem Arbeitsplatz einen Unfall, bin aber aufgrund Überschreitung der Beitragsbemessungsgrenze privat versichert. Die Behandlung erfolgt ambulant und nun bin ich für 2 Wochen arbeitsunfähig. Wie verhält es sich nun mit den Behandlungskosten? Normalerweise bekomme ich eine Rechnung vom Arzt, bezahle sie und reiche sie dann zur Erstattung bei meiner Krankenversicherung ein. Da es aber ein Arbeitsunfall war, muss doch eigentlich die Berufsgenossenschaft für die Kosten aufkommen. Die Unfallmeldung ist auch bereits erfolgt. Kann es sein, dass der Arzt dann direkt mit der Berufsgenossenschaft abrechnet?
Toni8910
PKV Kenner
 

Beitragvon romkatzi » 06.02.2012, 17:53

Nein, hier gibts Rechnungen wie immer, aber Du reichst sie zuerst bei Deiner BG ein. Dann brauchst Du einen Leistungsnachweis der BG, was sie erstattet hat. Das Ganze geht dann zur PKV und der Rest wird dann tariflich erstattet wie immer (§ 5 (3) AVB).

Schöne Grüße, romkatzi
romkatzi
PKV Neuling
 

 


  • Ähnliche Beiträge fAYr Dienstunfall und private Krankenversicherung, Andere Krankenversicherungen