Hat jemand Erfahrungen mit der PKV der Hallesche?




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Hat jemand Erfahrungen mit der PKV der Hallesche?

Beitragvon Lukas » 26.03.2013, 09:10

Ich bin 20 Jahre alt und selbstständig. Aktuell suche ich nach einer guten PKV. Ich habe schon eine Weile recherchiert und bin nun bei der Hallesche gelandet. Hat vielleicht jemand Erfahrungen mit diesem Anbieter? Im Internet findet man ja viele schlechte Kundenbewertungen. Ich finde zwar, dass die Leistungen an sich sehr gut klingen, aber ich würde auch gerne eine Meinung von einem Profi haben. Wie schätzt ihr die Hallesche ein? Lieber eine andere Gesellschaft, oder kann ich hier ohne Sorge eine Versicherung abschließen?
Lukas
PKV Kenner
 

Beitragvon Lea » 26.03.2013, 14:06

Du hast generell schon recht, man findet immer viele Menschen, die schlechte Erfahrungen mit der PKV der Hallesche haben. Meistens sind die Probleme jedoch auf den Kundenservice bezogen. Die Frage ist daher, ob du auf eine kompetente Betreuung wert legst, oder einfach nur versichert sein möchtest. Wenn ich mir so manche Erfahrungsberichte durchlese, dann werde ich schon skeptisch. Für mich käme das jedenfalls nicht infrage. Ich lege nicht nur Wert auf gute Leistungen, sondern will bei Fragen auch einen Ansprechpartner haben. Wenn ich dann einfach inkompetent beraten werde, dann habe ich davon nichts. Du solltest also vielleicht mal selbst herausfinden, wie die Hallesche ihre Kunden betreut. Das geht recht einfach durch ein Beratungsgespräch. Danach kannst du dich ja immer noch entscheiden.
Lea
PKV Kenner
 

Beitragvon Rolf » 26.03.2013, 15:20

Ich weiß, dass viele Menschen enorme Probleme mit der Hallesche haben. Ich bin jedoch seit rund 5 Jahren in der PKV und kann wirklich nur mit positiven Erfahrungen dienen. Ich kann natürlich nicht einschätzen, ob ich ein Einzelfall bin, aber ich habe wirklich keinen Grund zum Meckern. Die Leistungen sind durchweg optimal und ich bezahle auch nicht zu viel dafür.

Weiterhin hatte ich schon mehrfach Probleme und musste mich daher an die Hotline wenden. Auch mein Sachbearbeiter hat sich immer toll um mich gekümmert und mir teilweise relativ lange verschiedene Faktoren erklärt. Ich würde also jederzeit wieder zur Hallesche gehen, weil ich mehr als nur zufrieden bin. Die Frage ist eben oftmals, an welchen Sachbearbeiter man gerät. Das macht nämlich leider bei einer PKV sehr viel aus
Rolf
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Beitragvon jule90 » 11.05.2015, 06:57

Sie schneidet in Tests immer wieder gut ab....aber das muss ja nichts heißen.
jule90
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Beitragvon mercedes » 29.05.2015, 01:44

Ich bin seit 11 Jahren bei der Halleschen versichert. Seit ca. 4 Jahren muß sich dort nach und nach ein Managementwechsel vollzogen haben. Rechnungen werden immer später erstattet und kollidieren dann bereits mit Mahnungen. Selbst kleinste Rechnungen werden inzwischen penibelst, offensichtlich langatmig geprüft und oftmals - aus Sicht des Laien oder generell unverständlichen Gründen - gekürzt. Der Versicherte ist also doppelt gefoppt. Er muß vorschießen um ggfls. Mahnkosten zu vermeiden und bleibt dann mit Pech auch noch auf der Rechnungsdifferenz sitzen, was sich bei hohen Rechnungen oder über das Jahr verteilt schon summieren kann.
Aus diesem Grunde sollte der Versicherte jede Rechnung und ihre Erstattung auch gründlichst überprüfen, um sich evtl. mit dem Arzt und/oder der Versicherung zu verständigen. Und das bedeutet immer wieder nervigen Aufwand. Vorbei die zuverlässigen Zeiten meiner alten Halleschen... Es wird an allen Ecken zusammengestrichen, verzögert und genervt.
In einer Erstattungsangelegenheit ist nunmehr ein Rechtsstreit anhängig. Ich bin zum Glück rechtsschutzversichert. Und obwohl die Sache klipp und klar ist, verweigert die Hallesche die Zahlung, und ich muß nun klagen. Es entsteht der Eindruck, dass auch hier versucht wird, so lange es geht, Druck aus zu üben, bis der Versicherte entnervt aufgibt und letztlich selbst übernimmt, um einen Rechtsstreit zu vermeiden.
Entscheidungen werden gern in Hamburg im Hause herumgereicht, wobei jeder Mitarbeiter etwas anderes sagt (obwohl er ja angeblich nichts entscheiden kann), um dann letztlich noch nach Stuttgart delegiert zu werden. Man gibt sich große Mühe und nimmt sich gerne viel Zeit, um durch viele Köche den Brei zu verderben.
Fazit: Diese Krankenkasse ist leider nicht mehr zu empfehlen - und erst recht nicht, wenn man ernsthaft krank ist.
mercedes
PKV Neuling
 

Beitragvon Burnout73 » 04.06.2015, 21:21

Ich bin seit ca. 15 Jahren bei der Halleschen versichert. Solange einem nichts fehlt ist man dort gut aufgehoben und kann sich über geringe Beitragsrückerstattungen freuen. Aber wehe man wird ein paar Jahre älter und die ersten Krankheiten kommen... dann hat man schnell ein Problem. Nicht nur die monatlichen Beiträge steigen jedes Jahr um teilweise hohe zweistellige Beträge - auch Leistungen werden teilweise einfach nicht bezahlt. Ich habe seit ein paar Jahren mit Burnout zu kämpfen und seither geht die Hallesche sehr schikanös mit mir um. Arztrechnungen werden nicht erstattet und notwendige Behandlungen werden nicht genehmigt. Das geht sogar so weit dass die behaupten ich wäre gar nicht krank. Ich würde diese PKV niemandem empfehlen...
Burnout73
PKV Neuling
 

Beitragvon MerlinOWL » 01.07.2015, 20:39

Finger weg von der Halleschen! Ich bin seit über 15 Jahren Mitglied (NK-Tarif), und am Anfang war alles gut: ich war jung, war selten krank, habe ab und zu meine Beitragsrückerstattung in Anspruch nehmen können. Aber im Alter (bin jetzt knapp über 50) kommen die Wehwehchen, und man ist auch mal länger als sechs Wochen krank. Verhält die Hallesche sich dann partnerschaftlich? So wie es ein "Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit" (der sie ist) sein sollte? Klares NEIN!
Bei Inanspruchnahme der privaten Krankentagegeld-Versicherung wird man sofort zum Gutachter geschickt. Und wenn man es wagt einen Gutachtertermin zu verschieben soll man eine "vertragliche Obliegenheit" verletzt haben, und sofort wird das Krankentagegeld gestrichen. (Mit Hilfe eines Anwalts darf man sich es dann erstreiten ...)
Und noch eine Erfahrung von einer Bekannten: Die blieb während ihrer Arbeitslosigkeit privat versichert und war dann länger als sechs Wochen krank. Eigentlich ein Fall für die private Krankentagegeldversicherung (für die die Hallesche auch während der Arbeitslosigkeit Beiträge kassiert hat). Aber nach Meinung der Halleschen gibt es während der Arbeitslosigkeit keinen Anspruch auf Krankentagegeld (trotz gezahlter Beiträge). Die Sachbearbeiter-Meinung der Halleschen steht in Widerspruch zur Rechtsprechung des BGH, aber das interessiert die Hallesche nicht. Jetzt muss meine Bekannte, trotz Krankheit, ihr Geld anwaltlich/gerichtlich von der Halleschen holen. Ich kann also bestätigen, was "mercedes" am 29.5. geschrieben hat: "Es entsteht der Eindruck, dass auch hier versucht wird, so lange es geht, Druck aus zu üben, bis der Versicherte entnervt aufgibt ..."
Meine Empfehlung an alle Hallesche-Versicherten: Nicht aufgeben, anwaltlich vertreten lassen, notfalls klagen - und im Bekanntenkreis über das Verhalten der Halleschen berichten.
MerlinOWL
PKV Neuling
 

Beitragvon jule90 » 01.11.2015, 15:35

Hallo,

die Meinungen der Halleschen gehen weit auseinander. Besonders im Bereich der Selbstständigen und der Beamten wird es sehr kontrovers. Laut Links sind nur für registrierte User sichtbar. sind die Erstattungen nicht schlecht und auch der Konditionen marktgerecht. Doch leider konnte die Hallesche die Beiträge in den letzten Jahren nicht stabil halten. Das verärgerte viele Verbraucher. Im Bereich der Angestellten sind die Leistungen einfach zu gering. Doch dieses Problem existiert schon seit Jahren.
jule90
PKV Experte
 

Beitragvon Erich_Lo » 30.12.2015, 19:45

Ich war 7 Jahre bei der Halleschen versichert. Ich muss sagen, dass ich die Betreuung eigentlich schon sehr gut fand. Das hängt natürlich auch stark vom jeweiligen Berater ab. Jedenfalls war ich mit den Konditionen nicht ganz zufrieden. Bin dann über Links sind nur für registrierte User sichtbar. zu meiner jetzigen Versicherung gekommen, die weit bessere Konditionen hat als die Hallesche. Das Problem beim Versicherungswechsel ist halt wirklich dass ich nicht die Muße hab 100e Vergleichsangebote einzuholen. Ich geb dann nämlich schnell w.o und nehm die erstbeste und ärgere mich dann jahrelang weil ich dann ja wieder zu faul bin um sie zu wechseln :lol: Also wie gesagt, ich würde die Hallesche nicht verteufeln aber du findest sicher was mit besseren Konditionen (obwohl ich sagen muss dass ich schon 2 Jahre nicht mehr dabei bin, vielleicht haben sies mittlerweile angepasst).
Lg
Erich_Lo
PKV Neuling
 

Beitragvon Deano » 19.04.2016, 10:12

Hallo,

überlege momentan auch in PKV zu wechseln und bin leider noch relativ unerfahrenen mit dem Thema PKV. Ich selbst bin 27 und Angestellter. Aufgrund der zahlreichen negativen Erfahrungswerte mit der Halleschen im Internet bin ich jetzt jedoch verunsichert. Zumal die Leistungen für Angetellte bei der Halleschen wohl nicht super sein sollen. Dies kann ich aufgrund der bisherigen Vergleiche ehrlich gesagt noch nicht nachvollziehen. Der Tarif NK.Bonus ohne Selbstbeteiligung scheint mir schon recht gut zu sein.

Sollte das jedoch stimmen, könnt ihr mir gute Alternativen zur Halleschen nennen?
@Erich_Lo: Darf ich fragen zu welcher PKV du gewechselt hast?
VG
Deano
PKV Neuling
 

Beitragvon Peter Müller » 01.12.2016, 12:53

FINGER weg von diesem Verein !!!

Ich kann nur jedem raten, sich nicht auf diese Versicherung im Krankheitsfall zu verlassen, außerhalb dieser Zeit ist sie eine sehr freundlicher Partner und Zahlungsempfänger. Aber wehe wehe du wirst krank, dann kommst du ohne einen oder mehrere Anwälte nicht aus... Also wenn, dann immer nur in Kombination mit einer guten Rechtschutzversicherung abschließen.



PS.: Diese Versicherung tyrannisiert, nötigt, terrorisiert – kurz gesagt, alles was noch mehr krank macht und was niemand im Krankheitsfall wirklich noch braucht !

:evil: :idea:
Peter Müller
PKV Neuling
 

Beitragvon jbanata » 30.05.2018, 20:45

Moin,

auch ich (m, 60J) bin seit über 10J bei der Halleschen und erhalte seit Jahren die max. Beitragsrückerstattungen, weil ich die eher kleinen Arztrechnungen selbst begleiche.

Da ich auch mein Krankentagegeld seit Jahren nicht erhöht habe, wollte ich dies nun vor ein paar Monaten tun, wozu ich die Hotline kontaktierte.

Tags darauf erhielt ich einen Anruf aus Stuttgart, in dem mir mitgeteilt wurde, dass sich mein Krankentagegeld ausschl. im Zuge von Gehaltserhöhungen anpassen ließe, da bei mir -und jetzt wird's (un)lustig- VOR MEHR ALS 10 JAHREN angeblich Asthma diagnostiziert wurde :lol: !!!

Bis dato habe ich mich weder diesbzgl. behandeln lassen, noch habe ich irgendwelche Beschwerden in dieser Richtung.

Ich kann nur sagen: wenn's irgendwo was abzuzocken gibt, sind alle Versicherungen gleich :twisted:
jbanata
PKV Neuling
 

Beitragvon Nasevoll » 11.06.2018, 19:58

Ich kann nur alle davor warnen sich bei der Halleschen zu versichern.

Ich habe über 20 Jahre Erfahrung mit 2 Kindern die dort versichert sind und kann nur bestätigen was einige Vorgänger geschrieben haben.

Solange keine Leistungen abgerufen werden wird mit Erstattungen gewinkt, im Leistungsfall, was bei Kindern überhaupt nicht vermeidbar ist, inkl Kieferorthopädie und jetzt bei einem Sohn auch Weisheitszähne, werden Erstattungen extrem lange bearbeitet, dann werden Kleinigkeiten gesucht die beim Artz reklamiert werden sollen, um noch mehr Zeit zu schinden, wenn man sich mit dem Arzt gegen fadenscheinige Reklamationen währt wird mit Gerichtsurteilen gedroht und gefragt ob man das wirklich riskieren will.
Danach wird von der Reklamation ein kleiner Teil bezahlt um den Patienten ruhig zu stimmen, so habe ich das in den letzten Jahren bei fast jeder Einreichung erlebt.

Das Neuste ist das der Sachbearbeiter nicht mehr zu sprechen ist und gut geschulte Telefonmitarbeiter einen vertrösten, interessiert Daten aufnehmen, jedoch keine Ahnung von dem Fall haben und gerne einen Rückruf einrichten der aber nie passiert.

Berufsbedingt haben wir 2 andere private Krankenversicherungen im Haushalt ua. die Central, jede Kasse schaut kritisch auf die Rechnungen auch zu Recht, doch was die Hallesche jedes Mal abzieht ist eine bodenlose Frechheit für den Beitragszahler, um Konflikte mit den Ärzten auf dem Rücken der Patienten auszutragen und unvermögende Organisation im eigenen Haus ebenfalls auf den Kosten der Beitragszahlern breit zu treten.

Zum Glück studiert nun eines meiner Kinder und ich konnte es abmelden, wenn das 2. Kind soweit ist gibt es ein Fest!

Ich kann nur ALLEN dringest abraten sich von den vermeidlich hohen Erstattungen blenden zu lassen, um im Ernstfall dann sich der Tortur dieser Kasse zu stellen.
Nasevoll
PKV Neuling
 

Beitragvon ebbln » 12.07.2018, 11:48

Ich bin seit 18 Jahren bei der Halleschen versichert, zunächst als angestellter Arzt, dann als niedergelassener Arzt. Erstattungsanträge werden in aller Regel zügig bearbeitet. Im Vergleich mit Kollegen, die bei der Central, Allianz oder Alten Oldenburgischen versichert sind, gibt es aber offenbar mehr Nachfragen und Aufforderungen, Generika zu verwenden, um der Versichertengemeinschaft Kosten zu sparen. Das ist, auch wenn es vielleicht nicht vertraglich vereinbart ist, noch im Rahmen des Hinnehmbaren. - Der Grund, weshalb ich vor dem Abschluß eines Krankenversicherungsvertrags mit der Halleschen heute ausdrücklich warnen (!) möchte, bezieht sich auf das Krankentagegeld, über das man sich als junger Arzt kaum Gedanken macht. Als Angestellter versichert man sein Nettoeinkommen, und Nettoeinkommen ist definitionsgemäß der Betrag, den man vom Arbeitgeber ausgezahlt bekommt, vor Abzug der Werbungskosten, die man dem Finanzamt gegenüber geltend macht. - Nachdem ich mich als Arzt niedergelassen hatte, passierte mir Folgendes: Auf meinen Antrag auf Erhöhung des Krankentagegelds erklärte mir die Hallesche, sie könne nur das "steuerliche Einkommen", also das im Einkommensteuerbescheid ausgewiesene Nettoeinkommen, als KT. versichern. Das ist bei einem Selbständigen besonders absurd, weil er aus seinem "Bruttoeinkommen", das ungefähr dem erzielten Umsatz entspricht, natürlich große Anschaffungen für die Praxis finanzieren muß oder Kosten für die Gründung der Praxis, die mehrere Hunderttausend Euro beträgt. Natürlich wirken sich die entsprechenden Abschreibungen auf das aus, was im ESt-Bescheid als "Netto"-ausgewiesen wird. Folge ist, das ich lt. Hallesche, solange ich meine Schulden nicht abgezahlt habe, ein geringeres (!) Krankentagegeld bekommen kann als als Angestellter, weil ich ein geringeres Nettoeinkommen bezöge. - Ich kann nach diesem Erlebnis mit der Halleschen vor dem Abschluß eines Krankenversicherungsvertrags nur WARNEN. Wenn man mit 45 die PKV wechselt, wird es in jedem Fall teuerer, auch wenn man keine gesundheitlichen Probleme hat, die zu einer Risikoerhöhung führen. De facto ist man deshalb aus wirtschaftlichen Gründen ab einem bestimmten Alter bei der Versicherung "gefangen". Die HALLESCHE nutzt dies schamlos aus, indem sie (wie in meinem Fall) zusätzlich die Erhöhung der Betriebsausfallversicherung vorschlägt (die mit der Rückzahlung von Schulden nun wahrlich nichts zu tun hat. - Meine Kollegen, die bei den oben genannten Gesellschaften versichert sind, haben diese Schwierigkeiten nicht. Sie sagen mir, was die Hallesche tue, sei Ausdruck "schwäbischer Sparsamkeit". An anderer Stelle lese ich aber, daß die HALLESCHE ein neues Management bekommen hat. Es geht jetzt um Erhöhung der Profitabilität. Die Kürzung von Leistungen an langjährig Versicherte ist da natürlich ein hilfreiches Mittel. M.a.W. an alle Jüngeren: Finger weg von der Halleschen! Die galt früher mal als eine Art "Mercedes" unter den Krankenversicherungen. Davon ist sie - ausweislich meiner Erfahrungen - mittlerweile weit entfernt und kommt einem Fiat schon recht nahe.
ebbln
PKV Neuling
 

Beitragvon Bergfex » 07.10.2018, 11:45

FINGER weg von dieser Versicherung !!!
Nur so lange man brav seine Monatsbeiträge bezahlt und nicht krank wird, ist die Hallesche gut aber wehe man ist krank und sie muß bezahlen. Da werden dann schon mal Rechnungen gekürzt und man muß per Anwalt diese Kürzungen einklagen. Ich war leider drei Monate krank und erhielt erst nach vier Monaten das Krankentagegeld und das auch nur weil ich ihnen wieder mit dem Anwalt gedroht habe. Jetzt habe ich gerade wieder eine Mahnung vom Arzt bekommen weil seine Rechnung wieder nicht ausbezahlt wurde unter Angabe von dubiosen Gründen. Wie so eine Versicherung mit so einem Geschäftsgebaren mit "gut" bewertet werden kann ist mir mehr als ein Rätsel. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Insgesamt hat mich die Hallesche schon Hunderte von EURO gekostet, wegen Mahngebühren, Kürzungen usw., von den Nerven ganz abgesehen. Diese Versicherung macht einen krank wenn man es noch nicht ist.
Bergfex
PKV Neuling
 

 


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